3 Jahre Blog

3 Jahre hat diese Seite jetzt auf dem Buckel. Und ich glaube, damit ist es zum zeitlich längste Webprojekt geworden, an dem ich je durchgehend aktiv gearbeitet habe.

Und langsam komme ich wieder an die Grenze des Erträglichen im aktiven Testbetrieb mit jekyll serve.


450 Markdown Posts und 12 “Dokus” müssen bei jeder Live-Änderung von Jekyll in HTML übersetzt werden, und das dauert auf meinem Rechner in WSL etwa 23 Sekunden.
Langsam muss ich mich daran gewöhnen die Option --incremental bei Jekyll zu aktivieren, damit man wieder auf 3 Sekunden zurückfällt, doch dann werden Menüs und Index-Seiten nicht aktualisiert, sondern nur gerade geänderte Seite.

Parallel zum normalen Blog habe ich schon länger mit einem vereinfachten Design experimentiert, das als “Retro-BLOG” auch für ältere Browser wie den Internet Explorer 6 und älter geeignet ist.
Siehe opengate.at/retro-blog.

Mit einem neuen recommended Flag sind nun einige Artikel markiert, die mehr mit einem Tutorial gemein haben, als mit üblichen wöchentlichen Erlebnisberichten, was mir so alles untergekommen ist.
Diese können im Menüpunkt “Spezielle Beiträge” aufgelistet werden und erleichtern (zumindest mir) die Suche nach relevanten Themen.

Mit der Freischaltung des BLOG Classroom als GIT Repositories habe ich jetzt auch die Möglichkeit, Beispiel-Codes und Fragmente unabhängig vom GATE Projekt hochzuladen und im Blog zu referenzieren. Viel ist da noch nicht drinnen … aber der Blog hat ja auch mal mit nur einer Seite angefangen. bitbucket.org/gatenetwork/gate-blog-classroom

Blog Seiten können jetzt externe Links im Markdown-Kopf angeben, womit diese Links gleich unterhalb der Titelzeile als Link angezeigt werden. So kommt man schneller zu extern verlinkten Ressourcen, anstatt die Links immer erst aus dem Blog-Posting heraus suchen zu müssen.

Parallel zum GATE Projekt sind nun auch ein paar Features zu den Web-Services auf OpenGate.at hinzugekommen. Das wichtigste davon wird das Download-Service sein, das bei der Veröffentlichung der ersten GATE-Binaries eine große Rollen spielen soll. Schließlich sollen Downloads nicht direkt stattfinden, sondern durch eine Umleitung laufen, die Statistiken und Zugriffs-Limitierungen ermöglichen soll.

Nachdem nun mehr und mehr Hürden aus dem Weg geräumt werden, hoffe ich ja doch, dass ich Tools wie gatecli und vtxtedit auch mal wirklich fertigstellen kann, ohne mich dafür schämen zu müssen. Ein noch offenes Problem stellt aber immer noch GTK mit seinem Container-Resize Schema da, das sich leider immer noch nicht so verhält, wie es sein sollte.

Und eine kleine Anekdote am Rande: Seit zwei Jahren schreibe ich Quartals-News für die OpenGate-Hauptseite, die bis heute nicht veröffentlicht sind, weil sie keinen Sinn machen, so lange es dort keine Downloads gibt.
Hmm, das nennt man wohl schlechtes Release-Management.
(Oder: Ich brauche einfach mehr Freizeit …)

In diesem Sinne:

Mach’ ma einfach mal weiter!


Meine Dokus über:
 
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Wenn sich eine triviale Erkenntnis mit Dummheit in der Interpretation paart, dann gibt es in der Regel Kollateralschäden in der Anwendung.
frei zitiert nach A. Van der Bellen
... also dann paaren wir mal eine komplexe Erkenntnis mit Klugheit in der Interpretation!